Referenzen

Moderne Leader: Das Ende des „allwis­senden“ Chefs?

Führungs­kräfte müssen sich ändern, da auto­ri­tären Chefs die Mitar­beiter weglaufen und auch Home­of­fice neue Aufgaben mit sich bringt. Nur wer seinem Team dient, trägt zum Erfolg des Unter­neh­mens bei.

Die Situation kennt wohl jeder: Ein Mitarbeiter bringt gute Leistungen, ist seit Jahren im Unternehmen und verhält sich loyal. Der nächste Karriereschritt hin zur Führungskraft ist nicht nur logisch, sondern quasi unvermeidbar. Ob die Person dafür geeignet ist, spielt meist keine Rolle. „Das wird oft zu einer Lose-lose-Situation. Denn das Unternehmen verliert einen sehr guten Experten und bekommt dafür eine mittelmäßige Führungskraft“, sagt Max Lammer, der sich als Trainer und Employee Experience Designer mit Innovationsstrategien, digitaler Transformation und der „New World of Work“ beschäftigt. Dass herkömmliche Muster beim Thema Führung nicht mehr wirklich funktionieren, das spüren die heimischen Unternehmen. Das Bild des dominanten, mächtigen Chefs, der alles weiß und die Richtung vorgibt, hat schon länger Risse bekommen.

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“Der Österreichische Journalist” berichtet über Freien-Kollektive

Warum schließen sich freie JournalistInnen zu Kollektiven zusammen? Wie gehen sie es an, welche Schwierigkeiten tauchen dabei auf und welche Vorteile erwarten sich die Beteiligten durch die Kooperation?

Das Branchenmagazin “Der Österreichische Journalist” berichtet über Freien-Kollektive und in diesem Zusammenhang auch über uns medienkomplizen. Wir freuen uns über die Erwähnung!

Wer ebenfalls Teil unseres Netzwerks werden oder wissen will, wie es funktionert, kann sich gerne über redaktion [ät] medienkomplizen [punkt] at an uns wenden!

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Thiem startet mit eigenem Turnierformat

Mit “Red Bull Thiem, Set, Match” startet Österreichs Tennis-Ass Dominic Thiem seine eigene Turnierserie für ambitionierte Tennisspieler. Über 400 Damen und Herren werden ab 08. August in sechs Turnieren die Chance bekommen, sich dabei gegenseitig zu messen. Thiem war dabei wichtig, dem Format seinen ganz persönlichen Charakter zu geben und so wird vor allem das offensive Spiel, für das Thiem auf der ATP Tour bekannt ist, gefördert. Als besonders Highlight werden die beiden Finalspiele von “Red Bull Thiem, Set, Match“ Ende Oktober im Rahmen der ERSTE Bank Open auf dem Center Court der Wiener Stadthalle ausgetragen. Die Gewinner erwartet neben der Siegertrophäe ein persönliches Training mit dem Weltranglistendritten.

„Mit Red Bull Thiem, Set, Match möchte ich eine neue Turnierserie für ambitionierte Tennisspieler kreieren und mir einen langgehgten Wunsch erfüllen.“ sagt Dominic Thiem stolz. Ab 08. August sind an sechs Wochenenden, sechs Turniere in sechs verschiedenen Bundesländern geplant. Bis zu 64 Damen und Herren bekommen pro Station die Chance, sich zum Sieger zu küren und einen Platz beim Finalturnier am 25. Oktober im Raum Wien zu erspielen. Ein ganz besonderes Highlight erwartet die Finalisten des Damen- und Herrenbewerbs: sie werden ihre Matches am 26. Oktober im Rahmen der ERSTE Bank Open auf dem Center Court der Wiener Stadthalle austragen.

64 Spieler pro Stopp

Spielberechtigt sind alle Damen und Herren mit einer österreichischen Tennislizenz und einer allgemeinen Spielstärke (ITN) von 6,0+ bei den Damen und 4,0+ bei den Herren. Die Anmeldung ist auf 64 Teilnehmer pro Stopp begrenzt, kostet jeweils 39 Euro und ist ab sofort unter www.redbull.com/thiem möglich.

Mit diesem Bewerb möchte der Weltranglistendritte die heimische Szene beflügeln und hat dafür ein spannendes, actiongeladenes Format entwickelt. Ähnlich seinem charakteristischen Spielstil, soll auch bei dieser Turnierserie das temporeiche Offensivspiel im Vordergrund stehen. So zählen beispielsweise Winner als doppelte Punkte. Jedes Match wird als kurzer Satz auf vier Games gespielt, wobei beim Stand von 3:3 ein Tie-Break ausgetragen wird. Im Game gibt es bei Einstand einen entscheidenden Punkt.

“Spaß und Professionalität” im Vordergrund

Dominic Thiem meinte: „Bei der Idee zum Turnier war es mein Anspruch Spaß und Professionalität bestmöglich zu kombinieren. Zwei Dinge, die mir persönlich beim Tennis einfach wichtig sind. Das neue Format wird sicher für Abwechslung bei den Spielern sorgen und gleichzeit hoffe ich, dass sie die professionelle Umsetzung der Turniere schätzen. Wenn das gelingt bin ich davon überzeugt, dass wir einen positiven Effekt auf die österreichische Tennisszene haben werden und das wäre für mich das Schönste.“

Die Sieger erwartet neben einer Trophäe und der Auszeichnung zum Premierensieger von “Red Bull Thiem, Set, Match“ ein persönliches Training mit dem Weltranglistendritten. Dieser wird sich bei einem gesonderten Termin Zeit für eine individuelle Einheit nehmen, in der gemeinsam an den Stärken und Schwächen gearbeitet wird. Selbstverständlich bleibt auch Zeit genug für einen persönlichen Austausch.

Die Anmeldung zu Thiem, Set Match und weitere Informationen finden Sie unter www.redbull.com/thiem

Fotocredit: Samo Vidic / Red Bull Content Pool

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Urlaub im Ausland, in Österreich – oder nur im Kopf?

Gerade eben hat Slowenien die erst am Freitag verkündete Grenzöffnung zurückgezogen. Österreicher dürfen nun doch nicht mehr ohne triftigen Grund einreisen. Ein Rückschlag für alle, die bereits von einem Urlaub am Meer geträumt haben. Wo werden wir heuer unseren Sommerurlaub verbringen? Wird ein Urlaub in Slowenien oder Kroatien tatsächlich möglich sein oder müssen wir heuer in Österreich bleiben?

Wie auch immer: In unserem Online-Artikelpool finden sich eine Vielzahl an druckfertigen Artikeln mit Reisetipps: Wo gibt’s den besten Bio-Branzino an der Adria? Welche kulinarischen Schätze finden sich im Gail- und Lesachtal in Kärnten? Und wie funktioniert das Inselhüpfen in der Kvarner Bucht am besten?

Redaktionen und Verlage können sich diese Artikel einfach per Knopfdruck kaufen – und damit wertvolle Zeit sparen und die KollegInnen auf Kurzarbeit entlasten.

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Award 2020 – Kreative Köpfe gehören auf die Bühne

Wir freuen uns, als Medienpartner den wir-sind-verkauf.com-Award 2020 unterstützen zu dürfen!

Viele UnternehmerInnen kämpfen aufgrund der Corona-Krise derzeit ums Überleben. Viele mussten ihre Geschäfte in den letzten Wochen geschlossen halten oder waren stark eingeschränkt. Einigen ist es jedoch bereits jetzt gelungen, aus der Not eine Tugend zu machen und neue, innovative Geschäftsideen zu entwickeln.

UnternehmerInnen, die rasch und zielgerichtet reagiert haben, sollen daher mit dem wir-sind-verkauf.com-Award 2020 prämiert werden. Dabei geht es nicht darum, ob es gewinnbringend war sondern darum, aktiv etwas Neues probiert und umgesetzt zu haben.

Hat jemand zum Beispiel …

+ als Friseurin die Kunden über WhatsApp informiert, dass sie sich telefonsich bei ihr melden können und sie ihnen dann die Haarfarbe abmischt
+ als Gastronom einen YouTube-Kanal aufgebaut, damit seine Gäste zuhause einfach seine Gerichte nachkochen können
+ als Bäcker einen Drive-in aus dem Boden gestampft, um seine Kunden kontaktlos mit frischem Brot und Gebäck zu versorgen
+ als Handwerker Onlineberatung angeboten, um über Videochat rasch für Hilfe in Notfällen zur Verfügung zu stehen

Dann sind das genau die Storys, die hier gesucht werden!

Es geht in diesem Jahr beim Award um Kreativität und coole Ideen, die UnternehmerInnen zum Thema Verkauf und Vertrieb hatten, um in herausfordernden Zeiten für ihre Kunden da zu sein!

Wir medienkomplizen begleiten diesen Award als Medienpartner und freuen uns darauf, über viele kreative Ideen und spannende UnternehmerInnen berichten zu können.

Neugierig geworden? Hier gibt’s die weiteren Infos zum Award und die Möglichkeit, sich gleich jetzt dafür zu bewerben!

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Wie Sie gerade JETZT von freien Journalisten und Textern profitieren

Viele Redaktionen, Medienhäuser und Unternehmen kämpfen derzeit damit, ihren täglichen Betrieb aufrecht zu erhalten. Die Umstellung auf Home Office und Ausfälle durch Corona bringen Journalisten, Kommunikationsabteilungen, aber auch EPU und KMU sehr oft ans Limit.

Gerade jetzt sind freie Journalisten und Texter für Sie daher wertvoller denn je. Warum?

+ Wir Freie sind Experten im Home Office und können diese Situation – mit familiären und beruflichen Herausforderungen – am besten meistern.

+ Wir sind flexibel – sowohl in der Arbeitsweise, als auch in der thematischen Vielfalt.

+ Das bedeutet: Sie profitieren von unserer vielfältigen Expertise. Als Journalisten liefern wir Ihnen ausgezeichnete Storys – und das nicht nur über Corona. Als Texter beraten wir Sie in der Krisenkommunikation und halten den Kontakt mit Ihren Kunden durch spannende Postings auf Ihrer Webseite und Social Media Kanälen aufrecht.

Wir medienkomplizen sind ein österreichweites Netzwerk an Kommunikationsprofis – von Journalisten, Textern und Social Media-Experten bis hin zu Video- und Fotoprofis. Gerne unterstützen wir Redaktionen und Unternehmen und vermitteln Ihnen jene Experten, die Ihnen jetzt wirklich helfen.

Kontaktieren Sie mich unter markus.mittermueller@medienkomplizen.at oder +43 650 3012204 und reden wir darüber, wie wir Sie jetzt am besten unterstützen können!

Und übrigens: Redaktionen können jetzt gleich auf unseren Online-Artikelpool zugreifen und dort druckfertige Storys kaufen.

 

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Corona-Ausfälle in der Redaktion? Wir helfen!

Besonders in Krisenzeiten lohnt es sich, auf ein großes Netzwerk zurückgreifen zu können und damit Ausfälle durch Krankheit zu kompensieren.

Wir medienkomplizen haben dieses Netzwerk mit über 50 freien JournalistInnen und FotografInnen in ganz Österreich und können Verlage, Redaktionen und Kommunikationsabteilungen in Unternehmen jederzeit unterstützen. Kontaktieren Sie uns unter redaktion@medienkomplizen.at für weitere Infos!

Und: In unserem Online-Artikelpool finden Sie rund 100 druckfertige Storys, die Sie sofort kaufen können.

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Mit dem Zug nach Hanoi

Mit dieser Idee können sich auch Menschen mit Flugscham wieder auf Fernreisen begeben. Die beiden Mödlinger Elias und Matthias Bohun haben eine Marktlücke entdeckt und buchen für ihre Kunden internationale Zugkarten.

„Nach der Matura habe ich eine lange Asienreise gemacht, die meine Sicht auf die Welt verändert hat. Ich habe mich damals dafür entschieden, nicht mehr zu fliegen und bemerkt, dass einiges von dem, was unmöglich scheint, doch möglich ist, so wie z.B. meine Zugreise nach Vietnam. Die Idee für ‘Traivelling’ entstand in dieser Zeit. Züge mochte ich schon immer, von der Brio- bis zur Modelleisenbahn. Komplexe Schienenverläufe zu konstruieren und mich dann zu freuen, wenn sie funktionierten, war eine Lieblingsbeschäftigung von mir. Heute komplexe Strecken zu planen und zu buchen erfüllt mich mit der gleichen Freude”, sagt Elias Bohun, Gründer von Traivelling.

Welche Fernstrecken sind per Zug besonders beliebt, welche Strecken sind die Geheimtipps der beiden Bahnexperten und wie kam es dazu, dass ausgerechnet ein Hamburger der erste Kunde von Traivelling wurde?

Wir medienkomplizen liefern gerne die Geschichte über die beiden Eisenbahnfans – bestellen Sie die Story jetzt gleich unter redaktion ät medienkomplizen punkt at

 

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Das WC als Crea­tive Hub. Auch in Zukunft?

Schreib­tisch­burgen waren gestern. Moderne Büro­kon­zepte mit Lounge-Atmo­sphäre und Social Areas passen sich an das flexible Arbeiten an. Und schei­tern, wenn sie ohne die Mitar­beiter entwi­ckelt werden.

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Warum „Bio“ selten auf die Karte kommt

Bio gilt als einer der erfolgreichsten Trends der vergangenen Jahre. Auf das Bio-Siegel verlassen sollte sich der Konsument aber nicht. Warum es am Konsumenten und nicht am Gastronomen scheitert.

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Schrauben aus Knochen

Eine mögliche Ersparnis von sechs Milliarden Euro pro Jahr bringt die Innovation des oberösterreichischen Unternehmens Surgebright. Wie ein Hidden Champion Metallschrauben in der Chirurgie ersetzt.

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Gegen Krankheit und den Klimawandel

Yoga ist ein wahrer Methusalem unter den Gesundheitssystemen: Vor tausenden Jahren in Indien entstanden, haben Asanas, Atemübungen und Meditation als Unterstützung für Geist und Körper längst die Welt erobert.

Die deutsche Nationalmannschaft setzt seit 2009 darauf. Die ehemalige Snowboarderin und Olympiasiegerin Julia Dujmovits hat es sich mittlerweile zum Beruf gemacht. Der österreichische Mediziner Mag. Dr. Peter Roeckh setzt es zur Therapie ein, und unter den Hollywood-Stars gehört es längst zum guten Ton. Die Rede ist vom indischen Gesundheitssystem Yoga.

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Australische Weihnachten

Temperaturen von 30 – 50 Grad – von unserem Weihnachten ist dieses Szenario scheinbar Lichtjahre entfernt. So unterschiedlich in Australien gefeiert wird, eines ist hier wie dort gleich: Es wird gevöllert, dass die Bäuche schmerzen.

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Krank vor Sorge um den eigenen Körper

Manche Menschen steigern sich in gesunde Lebensführung so sehr hinein, dass sie davon psychisch und körperlich krank werden. Orthorexie heißt die übertriebene Sorge um die perfekte Ernährung. Wissenschaftler, Ärzte und Betroffene haben an der Störung ziemlich zu knabbern.

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Das soziale Netzwerk

Facebook ruiniert die Gesellschaft, stiftet Zweifel und Zwietracht? Eine österreichische Elterngruppe zeigt, dass es auch anders geht.

Im Keller von Lydia Schubert stapeln sich Kisten mit Babykleidung, Bettwäsche und Geschirr. In raumhohen Regalen lagert sie Milchpulver, Windeln und Spielzeug, sortiert nach passendem Alter. Nudeln und Konserven bewahrt sie im kühlsten der drei Räume auf.

Mit ihrem Lager in Nöstl bei Graz sorgt die 42 Jahre alte Mutter von fünf Kindern nicht für den Weltuntergang vor. Aber sie ist bereit für den nächsten Notfall. Jederzeit könnte eine junge Mutter sich melden, die übers Wochenende Lebensmittel braucht, weil der Kühlschrank leer ist, das Konto aber auch. “Dann bringen wir ein Notfallpaket vorbei oder geben ihr einen Einkaufsgutschein”.

Wer hat, der gibt

“Wir”, das ist eine Facebook-Gruppe namens “Gemeinsam sind wir stark.” 4.400 Eltern aus ganz Österreich gehören dazu und unterstützen sich gegenseitig in finanziellen, praktischen und emotionalen Notlagen. Die Gruppe ist ein erstaunliches Gegenbeispiel zu der These, dass in den sozialen Netzwerken Hass und Hetze regieren. Hier gilt: Wer hat, der gibt. Wer braucht, der kriegt.

Erschienen: In gekürzter Form im profil Nr. 7 vom 10. Februar 2019, und online.

Foto: Rebecca Sandbichler

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Referenzartikel: Spiele fürs Leben

Wo Würfel fallen, kommen Menschen zusammen: Im Generationen-Spielecafé von Pfarrkirchen treffen Senioren, Jugendliche und Spiele-Kenner aufeinander. Gewinnen ist hier Nebensache. Read More

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Referenzartikel: Leermaterial

Von Markus Mittermüller

Ein Hotelzimmer in der Geschäftsauslage, Kunstateliers in ehemaligen Pferdestallungen: Private Initiativen zeigen vor, wie der Leerstand in Wien kreativ genutzt werden kann. Auch die Stadt selbst kämpft nun aktiv gegen ungenutzte Immobilien.

Zum Beitrag.

Erschienen im Profil Portfolio, Juli 2017.

Fotocredit: grätzlhotel

 

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Künftige Smart City Graz mit Science Tower im Hintergrund

Referenzartikel: Smart, smarter, Graz

Von Sonja Tautermann

Graz mausert sich immer mehr zur Vorzeigestadt in Sachen Smart City. Highlight ist der bereits im Rohbau befindliche Science Tower. Seine Fassade aus einem neuartigen Energieglas erntet Sonnenlicht und wandelt dieses – ähnlich wie bei der Photosynthese – in elektrische Energie um.

PDF: Smart, smarter, Graz
(Erschienen in Magazin bonamea Nr. 4/2015)

Bild: © Nussmüller Architekten ZT GmbH

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Eugene Quinn, Space and Place, Vienna Ugly Tour

Referenzartikel: Das Schöne nicht wegraunzen

Von Markus Mittermüller

Architektur-Tour. Bei seinen Spaziergängen zeigt der Londoner Eugene Quinn den Wienern, warum ihre Stadt einzigartig ist. Auch hässliche Bauten gehören ins Bild.

Zum Beitrag (Link)
Erschienen in: Die Presse, Jänner, 2016

Bild: © space and place

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Nieder mit dem Austropop!

Wanda, Bilderbuch oder auch Voodoo Jürgens: Die österreichische Musiklandschaft hat seit einigen Jahren mehr zu bieten als das, was früher unter dem Titel “Austropop” firmiert hat. Spätestens seit die Wiener Band Wanda auch in Deutschland ein ausverkauftes Konzert nach dem anderen feiert stellt sich die Frage, wie dieser Boom begonnen hat. Einer der ersten Musiker, der als “zartes Pflänzlein” diesen neuen Hype eingeleitet hat, war sicher der Nino aus Wien. Mit seinem Debutalbum „The Ocelot Show“ und dem Nachfolger “Down in Albern” hat er gezeigt, dass er ein Wegbereiter für eine völlig neue Generation von Musikern aus dem Alpenland ist. Mittlerweile hat er bereits sieben Alben als Solokünstler hervorgebracht. Was eines seiner ersten Alben auszeichnet, lesen Sie hier:

Nur eine Talentprobe?

„Ich hätte diese Lieder nicht geschrieben, wenn es nicht notwendig gewesen wäre sie zu schreiben. Ich habe diese Lieder geschrieben und ich würde sie wieder schreiben!“. Mit diesen Worten eröffnet Der Nino aus Wien das Booklet seines Debutalbums „The Ocelot Show“, erschienen im Jahr 2008. Nur ein halbes Jahr danach legte der 24-jährige Liedermacher mit Down in Albern seine nächste Talentprobe ab. Noch bevor im heurigen Jahr sein drittes Werk erscheint stellt sich die Frage: Ist es auch notwendig, diese Lieder zu hören? Und muss man sie immer wieder hören?

Die Antwort sei gleich vorweggenommen, sie lautet: Ja. Vor allem ist es notwendig, die Lieder immer und immer wieder ab zu spielen, denn Nino Mandl, so der bürgerliche Name des Musikers, macht es einem nicht so leicht, in seine musikalische Welt einzutauchen. Poetische Textfragmente („Wenn die Sonne mich blendet vollendet der Urwald die Weisheit“ in „Weit, weit, weit“) werden von scheinbar einfachen Kinderreimen abgelöst („Wir ziehen in den Krieg“). Musikalisch reicht die Bandbreite vom klassischen Gitarren-Liedermacher-Sound, bis hin zu ton- und taktverzerrten Musikstücken. Vieles wirkt beim ersten Mal Hinhören melodisch und sprachlich holprig.
Wer sich jedoch näher auf die Welt des Nino aus Wien einlässt, dem erschließt sich vor allem auf textlichem Niveau ein neuer poetisch-wortspielerischer Horizont. Der Wiener reimt, wo man keinen Reim erwartet, erschafft Wortketten, die den Vorgaben eines Satzes widersprechen und überrascht mit originellen Wortassoziationen.

Du Oasch!

All das wird musikalisch geschickt umrahmt. Eine ihrer Höhepunkte erreicht diese Vielfältigkeit in der Mundartballade „Du Oasch“, die an 70er-Jahre Stücke von Wolfgang Ambros erinnert, ohne diesen jedoch zu kopieren. Erstmals Aufsehen erregte Nino mit dem „Spinat Song“ im Rahmen des vom Radiosender fm4 veranstalteten Protest-Songcontests 2009. Im Jahr 2010 war er bereits unter den Nominierungen für einen Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie „Alternative“. Die größte Bekanntheit erlangten – dank fm4-Unterstützung – bisher die Singles „Holidays“ und „Du Oasch“.

Die unerreichbaren Beatles

„Ich habe sehr bald verstanden, dass ich nicht wie die Beatles klingen kann. Also habe ich die Lieder so geschrieben, dass man die Beatles kaum raushören kann“, erklärt Nino weiter in seinem CD-Booklet. Dass es ihm nicht gelungen ist, seine größten Vorbilder zu kopieren, ist mehr als ein Glücksfall. Denn bereits mit seinen ersten beiden Alben beweist der Nino aus Wien, dass er etwas auf sich vereint, was andere vergebens suchen: musikalisch wie textliche Originalität und Unverwechselbarkeit.

Zverev stolpert über Tsonga

Der topgesetzte Deutsche muss sich im Viertelfinale Jo-Wilfried Tsonga geschlagen geben. Ein Virus machte Zverev zusätzlich zu schaffen.

Tsonga, die Nummer acht des Turniers, setzte sich im Viertelfinal-„Kracher“ gegen den topgesetzten Deutschen Alexander Zverev mit 7:6 (8/6), 6:2 durch. Zverev hatte zwar die Anfangsphase dieser Begegnung noch klar dominiert, doch Vorjahresfinalist Tsonga kämpfte sich in weiterer Folge zurück in die Partie und stellte mit dem gewonnenen Tiebreak im ersten Satz die Weichen auf Sieg. Im zweiten Durchgang hatte Tsonga auch deshalb leichtes Spiel, da bei dem mit Magen-Darm-Problemen kämpfenden Zverev auch zusehends die Kräfte schwanden.

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Erste Bank Open: Turnierfavoriten starten überzeugend

Die ersten beiden Tage des Hauptbewerbs der Erste Bank Open in Wien sind vorbei. Zeit, eine erste kurze Bilanz zu ziehen. Vom größten Erfolg Dennis Novaks über die überzeugende Leistungsschau Zverevs bis hin zu ersten Tränen nach dem erfolgreichen Thiem-Auftritt.

Gespielt wird das Turnier in Wien bereits seit 1974. Nach eher schwachen Jahren ab 2009 wurde das Turnier dann ab 2015, also mit Beginn der Thiem-Ära, zu einem ATP 500 Turnier aufgewertet und avancierte damit zu einem der wichtigsten Turniere weltweit. Dieser Drive, den Tennis-Österreich mit dieser Veranstaltung und einem immer besser werdenden Dominic Thiem gewonnen hat, sollte auch heuer weiter ausgebaut werden.

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medienkomplizen vor Ort: Erste Bank Open in Wien

Zverev und Kohlschreiber schlagen in Wien auf

Am Samstag erfolgte der Startschuss für die Erste Bank Open 500 in der Wiener Stadthalle. Tennisfans hoffen, dass der heimische Lokalmatador Dominic Thiem im Finale auf Alexander Zverev trifft.

„Der Stephansplatz ist fantastisch. Hier zu spielen, hat echt Spaß gemacht”, freut sich Alexander Zverev anlässlich einer Runde “Street Tennis” zum Auftakt der Erste Bank Open in Wien. Der topgesetzte Zverev präsentierte sich bei der Auslosung gut gelaunt und hofft auf ein gutes Abschneiden bei seinem ersten Antreten im Hauptbewerb in der Wiener Stadthalle: „Ich habe ein sehr gutes Jahr gehabt. Man möchte genauso gut weiterspielen und sich immer noch verbessern“, sagte Zverev.

Die Tennis-Stars Dominic Thiem (AUT), Alexander Zverev (GER), Andrey Rublev und Karen Khachanov (beide RUS) wärmen sich am Stephansplatz für das Turnier in der Stadthalle auf (Fotocredit: Bildagentur Zolles KG/Markus Wache).

Der Weltranglisten-Fünfte ergänzt: „Ich möchte das Jahr so gut beenden, wie ich es angefangen habe. Das heißt, viele Matches gewinnen. Der Bewerb ist sehr schwer, es wird nicht einfach. Hoffentlich kann ich gutes Tennis zeigen, dann wird das Resultat von alleine kommen.“ In den direkten Duellen mit dem Lokalmatador Dominic Thiem liegt der 20-jährige Deutsche mit 1:4 zurück. „Wir haben schon ein paarmal gegeneinander gespielt, auch im Finale von Nizza letztes Jahr. Natürlich würden wir uns freuen, wenn wir hier beide im Finale stehen würden. Aber wir haben noch viele schwere Matches vor uns, bis das Realität werden kann“, ist sich auch Zverev der starken Konkurrenz bei den Erste Bank Open 500 bewusst.

Die Fans aus Deutschland freuen sich neben Zverev auch auf das Antreten von Jan-Lennard Struff und Philipp Kohlschreiber. Er geht auch im Doppel mit dem Weißrussen Max Mirnyi an den Start.

Karen Khachanov, Dominic Thiem, Turnierdirektor Herwig Straka, Alexander Zverev und Andrey Rublev freuen sich auf den Start der Turnierwoche (Fotocredit: Bildagentur Zolles KG/Markus Wache).

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reeddächer in sylt

Referenzartikel: Von Sylt bis Föhr: Der Strandkorb gehört zum Inventar

Von Christian Scherl

Luxuriös in Kampen, romantisch in Tinnum, idyllisch in Wyk – die Vielfältigkeit von Sylt und Föhr spiegelt sich nicht nur in Land & Leuten, sondern durchaus in den Quartieren.

Zum Beitrag (Link)

Erschienen in “Die Presse”, September 2017

 

 

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Forscher mit einem Tablet, das die App ways2gether zeigt, die Augmented Reality und Web 2.0 in partizipativen Verkehrsplanungsprozessen nutzt.

Referenzartikel: Schöne, heile F&E-Welt?

Von Sonja Tautermann

Trotz hoher Forschungsquote und überdurchschnittlichen Fördergeldern für Unternehmen bleibt noch ein weiter Weg, bis Österreich Innovationsleader ist.

PDF: Schöne, heile F&E-Welt?
(Erschienen in: Das österreichische Exportjahrbuch 2017/2018)

Bild: © Joanneum Research, Bernhard Bergmann

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Blick durch das braun-gestreifte Energieglas

Referenzartikel: Glas, das Energie erzeugt

Von Sonja Tautermann

Den Grätzel-Effekt vom Labor in die Serie zu bringen, ist eine Herausforderung. In Graz ist gerade das flächengrößte Projekt weltweit in Bau.

Von der Entdeckung eines Wirkungsprinzips bis hin zur industriellen Reife ist es meist ein weiter Weg. Bereits in den späten 1980er-Jahren hatte Michael Grätzel mit seinen Grätzel-Zellen für Aufsehen gesorgt: Seine künstliche Nachbildung der Photosynthese im Labor erzeugte tatsächlich Strom.

Zum Beitrag (Link): Glas, das Energie erzeugt
(Erschienen in: Energiewende-Magazin EWS Schönau, April 2017)

Foto: © Mathias Pilmes

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Lachendes Portrait von Günter Tengel, neben einem gemalten Portrait posierend

Interview: „Die Veränderungen werden kommen, aber unter großen Schmerzen“

Von Alexandra Rotter

Günther Tengel, geschäftsführender Gesellschafter bei Amrop CEE, sieht eine Zeitenwende nahen: Der Generationenwechsel in Unternehmen, die demografische Veränderung und paradoxe Entwicklungen unserer Zeit werden das System kippen lassen, die Personalsuche revolutionieren und den Arbeitsmarkt auf den Kopf stellen.

Zum Interview (Link)
Erschienen in: Die Wirtschaft, November 2016

 

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Containerschiff mit Fracht, im Hintergrund ist ein Flugzeug im Himmel zu sehen

Referenzartikel: Abenteuer Export

Von Alexandra Rotter

Das Erobern neuer Exportmärkte will gut überlegt und vorbereitet sein. Drei Unternehmen erklären, wie sie es schaffen, ihre Exportquote hoch zu halten und so für Wachstum und Stabilität zu sorgen.

Zum Beitrag: Abenteuer Export (Link)
(Erschienen in: Die Wirtschaft, Juni 2017)

Bild: © Künz

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Teilnehmer am Cybathlon 2016

Referenzartikel: Cyborg Olympics

Von Alexandra Rotter

Erstmals traten die Cyborgs von heute in einem internationalen Wettstreit gegeneinander an. Der erste Cybathlon zeigte, dass Welten zwischen den Assistenzsystemen liegen und die Forschung noch riesige Herausforderungen zu bewältigen hat.

PDF: Cyborg Olympics
(Erschienen in: e-Media, November 2016)

Bild: ETH Zürich / Nicola Pitaro

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Lobu beschäftigt Fahrradboten, um Bücher auszuliefern

Interview: Die neue Amazon-Alternative kommt aus Wien

Von Sonja Tautermann

Mit ihrem Projekt Lobu haben die beiden Schüler Konstantin Klingler (17) und Moritz Stephan (16) schon für Aufsehen gesorgt. Bücher werden per SMS bestellt, Lobu holt sie vom lokalen Buchhändler und stellt sie noch am selben Tag per Fahrrad CO2-neutral zu.

Zum Interview (Link): Die neue Amazon-Alternative kommt aus Wien
(Erschienen auf: www.trendingtopics.at, Februar 2017)

Bild: © Peter Mayrhofer

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Portrait in schwarz-weiß von Architekt Van Bo Le-Mentzel

Referenzartikel: Der Architekt, der Geld verschenkt

“Ich bin ein Karma-Ökonom”

Von Markus Mittermüller

Für Geld will der Berliner Architekt Van Bo Le-Mentzel nie mehr arbeiten. Wichtiger ist ihm Vertrauen. Auch bei seinem Wiener Projekt #openschoool.

Zum Beitrag (Link): Der Architekt, der Geld verschenkt
(Erschienen in: Die Presse, Juni 2015)

Foto: © Stephanie Bothor

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Referenzartikel: Ein bisschen Liebe und viel Know-how

Von Alexandra Rotter

Wer Kunst als Investment sieht, sollte sich nicht nur vom persönlichen Geschmack leiten lassen, sondern auch objektive Kriterien abwägen. Für die Entwicklung des „richtigen Riechers“ ist die Liebe zur Kunst aber eine Grundvoraussetzung.

PDF: Ein bisschen Liebe und viel Know-how
(Erschienen in: Werte mit Zukunft, Juni 2017)

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Jochen Schweizer kurz vor dem Sprung in die Tiefe aus dem Flugzeug

Interview: “Ich habe eine Idee davon, wer ich sein will”

Von Markus Mittermüller

Jochen Schweizer liebt die Extreme. Als Bungee-Jumper und Stuntman stürzte er sich in die Tiefe, als Unternehmer
setzte er rasch zum Höhenflug an. Im Interview erzählt er von seiner größten Niederlage und seinem Weg zum Erfolg: über Gründerpersönlichkeit, Resilienz und wie man dem Glück eine Chance gibt.

PDF: “Ich habe eine Idee davon, wer ich sein will”
(Erschienen in: Bestseller, 4/2015)

Foto: jochen-schweizer.de

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Jugendzimmer nach dem Staging

Referenzartikel: Wohnträume in Szene setzen

Von Sonja Tautermann

Durch Home Staging wird eine leerstehende Immobilie so inszeniert, dass sie sich von ihrer präsentabelsten Seite zeigt. Egal ob eine Luxusimmobilie verkauft oder eine kleine Wohnung vermietet werden soll: Im Schnitt geht es doppelt so schnell wie ohne Staging, bis der neue Bewohner einzieht.

PDF: Wohnträume in Szene setzen
(Erschienen in: Magazin bonamea, Ausgabe 1/2016)

Foto: © WOHN.FEE

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Fiaker in Wien (c) Pixabay

Habe d’Ehre, Hawara!

Österreichs Song-Contest-Gewinnerin Conchita Wurst geigt auf der Eröffnung der Wiener Festwochen auf – gemeinsam mit den Wienern Symphonikern. Misstöne erntet indes der designierte Wiener Staatsoperndirektor Bogdan Roscic. Schon die Bestellung sorgte für Aufregung. Jetzt wurde der ehemalige Ö3-Chef (größter Radiosender Österreichs) Opfer eines bekannten Plagiatsjägers der ihm vorwirft, seine Dissertation teilweise abgeschrieben zu haben. Die Uni Wien eröffnete ein Prüfverfahren.

Und: Wien ist hässlich! Und stinkt? In seinen Vienna Ugly-Touren führt der gebürtige Brite Eugene Quinn Touristen und Einheimische zu den – auf gut wienerisch – „schiachsten“ Orten und Gebäuden der Stadt. In „Smells like Wien Spirit“ geht es immer der Nase nach: Vom Uringeruch der berühmten Fiakerpferde zu den wohl angenehmeren Kaffee- und Schokoladegerüchen. Ziemlich leiwand, oder?

Schreibmaschine mit Blatt, auf dem getippt steht: medienkomplizen

Das Netzwerk aus freien Journalisten.

Wir finden vor Ort Themen und entwickeln Projektideen, die ein intensiver Redaktionsalltag in vielen Fällen nicht mehr zulässt.

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